Bosch Car Service Zeitz

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Ratgeber Batterie

Bosch Car Service Zeitz - Ratgeber Batterie

Worauf ist beim Kauf einer Batterie zu achten?

Die ständig wachsende Anzahl elektrischer Verbraucher im Auto und neue Technologien wie z.B. Start/Stopp-Systeme oder Bremsenergierückgewinnung erfordern Batterien mit Spitzenleistungen. So sind konventionelle Stromquellen zum Beispiel durch das häufige Starten des Motors schnell überfordert.

Bosch-Batterie: Start/Stopp ModellDeutlich mehr Leistung versprechen hingegen spezielle Batterie-Modelle wie die S6 AGM oder S5 EFB von Bosch, die sehr viele Ladezyklen überstehen. Die Fachleute in Ihrer Werkstatt beraten Sie hierzu gern genauer, denn nicht immer ist die günstigste Batterie auch die beste Wahl. Ebenso sollten Sie berücksichtigen, dass im Innenraum verbaute Batterien aus Sicherheitsgründen explosionsgeschützt sein müssen.

Wenn Sie sich genauer über die Unterschiede zwischen den beiden Batteriemodellen EFB und AGM bzw. über das gesamte Batterie-Programm von Bosch informieren wollen,

Warum ist der Batterie-Check so wichtig?

Kennen Sie den aktuellen Zustand Ihrer Batterie? Wie der Großteil aller Autofahrer werden Sie vermutlich erst in dem Moment darüber nachdenken, wenn Sie eine Panne haben oder Ihr Auto nicht mehr anspringt. Optimalerweise lassen Sie regelmäßig einen Batterie-Check in einer Werkstatt von Bosch Car Service durchführen. Denn lieber investieren Sie ein paar Minuten in der Werkstatt, als später stundenlang auf den Pannendienst zu warten.

Mechaniker beim Batterie-CheckMit den Batterieladern C3 oder C7 von Bosch können Sie diesen Check auch selbst durchführen. Denn diese halten die Batterie einsatzbereit und laden sie komplett wieder auf – problemlos, schnell und bei maximaler Sicherheit. Der C7 bietet sogar die Möglichkeit, tiefentladene Batterien wieder aufzuladen. Ein Knopfdruck genügt.

Erfahren Sie mehr über unseren Batterie-Service.

Was ist die Pannenursache Nummer 1?

Wussten Sie, dass fast jede dritte Autopanne auf eine defekte Batterie zurückzuführen ist? Doch nicht in jedem Fall ist die Batterie selbst das Problem. Es können auch andere Bauteile die Ursache für den Ausfall sein. Das heißt: Wenn Ihr Fahrzeug nicht mehr anspringt, ist der Defekt durch das Austauschen der Batterie nicht automatisch behoben. Daher empfiehlt es sich, dass Sie auch andere Ursachen mit in Betracht ziehen, um einem erneuten Werkstattaufenthalt vorzubeugen – so sparen Sie jede Menge Zeit, Geld und vor allem Nerven.

Was sind die häufigsten Ausfallgründe?

Neben der Überlagerung ist die sogenannte Tiefenentladung einer der Hauptgründe für einen Ausfall der Batterie. Bei diesem Vorgang wird die gesamte Kapazität auf einmal entnommen. Je nach Standzeit des Fahrzeugs steigt in diesem Zustand die Schädigung der Batterie enorm an. Die Folgen: Die Leistung sinkt, die Wiederaufladbarkeit geht verloren und die Lebensdauer wird deutlich verringert.

Infografik Ausfallgründe

Warum sind die Anforderungen im Winter besonders hoch?

Neben der Überlagerung ist die sogenannte Tiefenentladung einer der Hauptgründe für einen Ausfall der Batterie. Bei diesem Vorgang wird die gesamte Kapazität auf einmal entnommen. Je nach Standzeit des Fahrzeugs steigt in diesem Zustand die Schädigung der Batterie enorm an. Die Folgen: Die Leistung sinkt, die Wiederaufladbarkeit geht verloren und die Lebensdauer wird deutlich verringert.

Infografik-Starter

10 Ursachen für eine leere Batterie:

  1. Kurzschluss in der elektrischen Anlage
    Bei einem Kurzschluss wird der Batterie in kürzester Zeit sehr viel Strom entnommen und in Wärme umgesetzt.
  2. Fahrzeugbeleuchtung vergessen
    Die Fahrzeugbeleuchtung ist einer der größten Stromverbraucher und sollte daher beim Parken des Fahrzeugs ausgeschaltet werden.
  3. Standheizung
    Schaltet das Gebläse der Standheizung bei Unterspannung nicht ab, wird die Batterie tiefentladen. Ebenso, wenn sie zu klein gewählt wurde.
  4. Generator defekt
    Wird die Batterie während der Fahrt nicht durch den Generator geladen, ist sie die einzige Stromquelle für Steuergeräte und andere Verbraucher – bis sie völlig entladen ist.
  5. Generatorregler defekt
    Ist der Generatorregler defekt, wird die Batterie durch zu geringe Ladung entweder tiefentladen oder durch zu starke Ladung überladen.
  6. Steuergeräte-Fehler
    Werden die Steuergeräte nach Abschalten des Fahrzeugs nicht ebenfalls abgeschaltet, verbrauchen sie weiterhin Strom und sorgen somit für eine Tiefentladung der Batterie.
  7. Nachträglich eingebaute Verbraucher
    Zusätzlich verbaute Verbraucher wie die Sitzheizung beziehen Strom meist über den Zigarettenanzünder und entladen die Batterie in kürzester Zeit.
  8. Falsche Batterie verbaut
    Ist eine Batterie defekt, sollte sie immer gegen eine Batterie gleichen Typs getauscht werden, sonst verringert sich unter Umständen die Lebensdauer der Batterie.
  9. Kurzstreckenfahrten
    Bei Kurzstreckenfahrten wird mehr Strom verbraucht, als der Generator liefern kann. Daher sollte im Winter auf unnötige Verbraucher (Sitzheizung, Radio, etc.) verzichtet werden.
  10. Radio, TV, DVD, Kühlschrank, Kühlbox
    Radio, Navi und andere Entertainmentgeräte verbrauchen viel Strom und verursachen bei nicht ausreichender Wiederaufladung der Batterie eine Tiefentladung.

Wie können Sie der Batterie auf die Sprünge helfen?

Mit den Bosch-Batterieladern C3 sowie C7 bringen Sie Ihre Batterie schnell und einfach wieder auf Touren. Die Spannung steigt: Der C7 lädt sogar tiefentladene Batterien problemlos wieder auf. So kommen Sie sicher durch den Winter. Weitere Informationen zu den Batterieladern von Bosch, praktisches Zubehör und weitere Informationen zum Aufladen einer Autobatterie

Wie sicher ist Wiederaufladen wirklich?

Keine Sorge! Die Ladeelektronik der Bosch-Batterielader C3 und C7 prüft automatisch wie viel Ladung die Stromquelle Ihres Fahrzeugs überhaupt benötigt oder verträgt – unabhängig vom angeschlossenen Batterietyp. Aber auch sonst ist das Wiederaufladen vollkommen ungefährlich: Die Ein-Knopf-Bedienung schließt eine falsche Anwendung praktisch aus und die Anschlussklemmen bleiben bei nicht oder falsch angeschlossenen Polen stromlos. So können Sie Ihre Autobatterie ohne jegliches Risiko und bei Bedarf direkt im Fahrzeug aufladen.

8 Tipps zur Verlängerung der Lebensdauer

  1. Lassen Sie regelmäßig Spannung, Ladezustand, Startkraft der Batterie sowie den
    Stromverlust im Auto überprüfen.
  2. Zum “Überwintern” eines Fahrzeugs empfiehlt sich ein Ausbau der Batterie.
    Unser Tipp: Lagerung an einem kühlen Ort.
  3. Mindestens zweimal jährlich sollte eine Inspektion durchgeführt werden, bei älteren
    Batterien im Winter (Frost) sogar monatlich.
  4. Achten Sie darauf, dass die Batterie im Batteriefach gut befestigt, Batteriemetallteile
    eingefettet und Klemmen stabil festgezogen sind.
  5. Vermeiden Sie möglichst eine Tiefentladung der Batterie (zum Beispiel durch
    eingeschaltete Fahrzeugbeleuchtung).
  6. Treten Sie beim Starten des Fahrzeugs die Kupplung, dadurch verringert sich der
    Starterwiderstand und somit der Stromverbrauch.
  7. Schalten Sie alle unnötigen Stromverbraucher wie Radio, Klimaanlage oder
    Standheizung vor dem Starten aus.
  8. Bauen Sie die Batterie nach längerem Stillstand aus und schließen Sie sie an ein
    elektronisch gesteuertes Ladegerät an.

 

Noch Fragen oder Wünsche?

Gerne liefern wir Ihnen die passenden Antworten auf alle Ihre Fragen und Wünsche. Kontaktieren Sie uns hierfür einfach telefonisch unter: +49 (0) 3441 6 28 36 06 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an: Zum Kontaktformular.
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27.09.2020
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